Regenwürmer auf den Greens

11. 10. 2011

Weltweit gibt es 3000 Arten Regenwürmer, bei uns sind es etwa 40 Arten, alle sind Zwitter. Bei starken Regenfällen kriechen sie tagsüber an die Oberfläche, obwohl sie nachtaktive Tiere sind. Es ist nicht vollständig geklärt ob sie in ihren Röhren ertrinken bei intensiven Regenfällen, da im Wasser zu wenig gelöster Sauerstoff vorhanden ist, daher ungenügend zur Atmung über die Haut vorhanden ist. Allerdings können die Würmer ihren Stoffwechsel anpassen um den Sauerstoffverbrauch der Verdauung zu reduzieren. Die Regenwürmer ernähren sich des Nachts von abgestorbenen Blättern und verarbeiten sie zu Kothumus. (Häufchen auf der Erdoberfläche). So wird der Verrottungsprozess beschleunigt. Der Boden wird durch die Regenwürmer durchmischt, gelockert und das Eindringen des Regenwassers ermöglicht. So ist die Bodenfruchtbarkeit wesentlich von der Tätigkeit der Regenwürmer abhängig.  

 

 

Sie ziehen wieder…

04. 10. 2011

Am 3. Oktober konnten wir 2 Weissstörche kreisend vom Loch 17 aus beobachten. Störche aus Westeuropa fliegen meist über die Meeresenge von Gibraltar nach Westafrika. Oestlicher lebende Störche ziehen über den Bosporus.  Die Vögel wiegen 3-3,5 Kg, haben den längsten Schnabel (18cm) und fliegen eine mittlere Gleitgeschwindigkeit von 47 km/h. Die Reisedistanz von gut 4500km aus der Schweiz bis Süd-Mauretanien dauern durchschnittlich 21 Flugtage und 12 Rasttage. Seit der Antike werden sie als Botschafter der Fruchtbarkeit verehrt. 

 

 

Mai & Junikäfer

27. 08. 2011

Schäden auf den Fairways. Momentan kann man lesen, dass die Vögel diese Schäden verursachen. Dies stimmt nur zum Teil, denn die Vögel lieben die Engerlinge des Juni/Julikäfers und diese leben im Boden. Sie sind sehr eiweisshaltig.  Eigentlich sind also die Vögel, und nicht nur sie, auch Fledermäuse, Maulwurf und Katzen auf diese Tierchen aus und die natürlichen Feinde. Die Larven (Engerlinge) leben je nach Witterung (mit der Klimaerwärmung kürzer) 2-3 Jahre, im bevorzugt sandigen Boden und fressen Wurzeln. Sind die Käfer fertig entwickelt fressen sie bevorzugt Blätter von Eichen und Weiden. Neben den natürlichen Fressfeinden können Nematodenbruten eingesetzt werden. Dies sind Fadenwürmer welche in die Larven wachsen und sie zerstören.

 

 

 

 

 

 

Rotkopfwürger

27. 08. 2011

Verbreitung Rotkopfwürger

Erschreckenes Beispiel: Der einst weit verbreitete Rotkopfwürger wurde innerhalb von fünfzig Jahren fast ganz aus unserem Land verdrängt. Die jüngere Generation muss vorderhand mit einer verarmten Vogelwelt vorlieb nehmen.

 

Mönchsgrasmücke

27. 08. 2011

Nest einer Mönchsgrasmücke

 

 

 

 

 

Zwetschgen

09. 08. 2011

Sie hängen wieder blau an ihren Zweigen, die Zwetschgen (prunus domestica) und überall wird geprüft, ob nicht doch schon eine reif ist! Die Zwetschge ist eine Unterart der Pflaume und gehört zur Familie der Rosengewächse. Neue Sorten werden in der Schweiz angebaut, momentan auf 303 Ha. Die Hauszwetschge ist eine sehr alte Sorte, die wahrscheinlich aus Asien stammt und den Römern bekannt war. Die verschiedenen Sorten reifen auch zu unterschiedlichen Zeiten, zwischen Mitte August bis Anfang Oktober. Die Frucht enthält Vitamin B,C,E

Rezepte

Grünes Heupferd

28. 06. 2011

Aus der Familie der Laubheuschrecken (häufigste Art in Mitteleuropa). Es ist einfarbig grün, sitzt vom Nachmittag bis etwa 2.00h morgens in mindestens 30cm Höhe auf Büschen und Bäumen um zu singen. Die Temperatur darf nicht unter 12 Grad fallen. Die Männchen sind bis 36mm gross, die Weibchen bis 42mm. Sie besiedeln Trockenrasen, Brachen Weg-und Waldränder und ernähren sich räuberisch von Insekten und deren Larven, aber auch von krautigen Pflanzen. Fortpflanzung: Die Weibchen legen 200-600 Eier einzeln oder in kleinen Gruppen in den Boden. Die embryonale Entwicklungszeit dauert 1,5 bis 5 Jahre

Unsere Wiesen

26. 06. 2011

Viele Menschen wissen, dass der Stichtag der 15 Juni ist für den Schnitt der Blumenwiesen. Doch sollte nicht alles auf einmal abgeschnitten werden. Im Interesse der Fauna lässt sich mit einer Staffelung der Mahd verhindern, dass auf einen Schlag die gesamte Kleintierfauna geschädigt wird. Die ungeschnittenen Flächen können als Rückzugsgebiet  genützt werden, die Versamungsphase und das Angebot an Nektar und Pollen kann so verlängert werden. Fast die Hälfte der Schmetterlingsarten lebt in Trockenwiesen! Diese Wiesen sind ertragsarm, beherbergen aber viele spezialisierte Pflanzen- und Tierarten. Bodenbrüter können darin überleben. Diese Wiesen bilden die klimatische und geografische Vielfalt  unseres Landes. Aber auch unser Gemüt erfährt Entspannung in den schönen Wiesen von unserer gestressten Welt.

Heu in diesem Jahr wird wenig Nahrung hergeben. Es reicht zur Fütterung jedoch gibt es zu wenig Wintervorrat. Der trockene Frühling und Frühsommer, haben das Gras sehr trocknen lassen. Es profitieren aber die Vögel. „Unser“ Hausrotschwanz brütet an der Aussenwand der Caddy-Halle ein zweites Mal. Für  die Bachstelze in der Ballhütte gilt dasselbe. Das Angebot an Insekten ist gross und die Temperatur tut ein Uebriges.

 

Kirschen sind das Wahrzeichen des GC Küssnacht

26. 06. 2011

Kirschen (Prunus) sind das Wahrzeichen des Golfplatzes Küssnacht. Mit dem schönsten Turnier der Ladies, dem „Chriesi-Cup“, hat die Golf-Saison ihren Höhepunkt erreicht.
Die veredelten Süss-und Sauerkirschen stammen vermutlich aus dem Kaukasus und Kleinasien. Jedenfalls brachte der Feldherr Lucullus im Jahre 74 vor Christus die ersten Bäumchen nach Rom.
Die Kirsche ist vielseitig verwendbar, enthält Vitamin C, Provitamin A, Kalium, Calzium und Eisen.
Die Redewendung:“ Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen“ stammt aus dem Mittelalter, wo Kirschen nur von wohlhabenden Menschen gegessen wurden. Versuchten einfache Menschen mitzuessen und wurden entdeckt, so wurden sie von den Herren mit Kirschkernen bespuckt.

 

 

 

Julikäfer (anomala dubia)

31. 05. 2011

Gegenwärtig ist der Golfplatz mit diesen Käfern übersät. Sie sind 12-15 mm lang haben einen grünlichen, unbehaarten Halsschild und Kopf sonst erscheinen sie braun. Sie lieben Sandböden. Von Mai bis August findet die Paarung der Käfer statt. Der Käfer frisst Blätter verschiedener Bäume. Die Larven (Engerlinge) leben während 2 Jahren in der Erde bevor sie sich zu zum Käfer wandeln.

  

  

Orchideen

31. 05. 2011

Das Knabenkraut blüht wieder am Abschlag 8. Es dürfte sich um das Dactylorhiza traunsteineri handeln benannt nach dem Entdecker. Unsere Orchideen wachsen alle aus der Erde, im Gegensatz zu den im Laden angebotenen. Orchideen sind Spezialisten und ihre Entwicklung ist komplex. Der winzige Same muss auf die geeignete Unterlage treffen genügend Feuchtigkeit erhalten, sowie auf kleine Pilze treffen welche in verfaulenden Pflanzenteilen leben. Diese „Ammenpilze“ nisten sich in die kleine Keimpflanze ein und versorgen sie mit organischen Verbindungen und bestimmten Wirkstoffen. Eine Orchidee auszugraben und zuhause einzupflanzen wird scheitern.

 

 

 

 

 

 

 

Anlässlich des Ladies-Mai-Turniers...

28. 05. 2011

...und der zu diesem Anlass verteilten Vogel-Blumen- und Schmetterlingskarten tauchten fragen zur Spannerraupe auf. Die meisten Spannerfalter sind nachtaktiv und gehören zu der Familie der Geometridae. Bekannt sind 26'000 Arten. Spannerfalter kann man tagsüber an Wänden und Fenstern ausgebreitet beobachten, keine Tagfalter tun dies. Bei Störungen haben sie einen langsamen, gaukelnden Flug. Besonders ist jedoch die Fortbewegungsweise der Raupe. Im Gegensatz zu den Tagfalterraupen haben die Spannerraupen (siehe Video) nicht über die ganze Bauchlänge Beine, sondern nur vorne und hinten. Die Raupe klammert sich mit den Brustbeinen an und zieht den Hinterleib bis zur Brust heran es entsteht ein Omega, danach lässt sie die Brustbeine los und die Raupe streckt sich. Man kann sich vorstellen, wie entlang einer geraden Linie Spanne für Spanne gemessen wird, daher der Name. Die Raupen sind perfekt an die Umgebung angepasst, sodass sie genau wie z. B. Aestchen aussehen können. (Möglicherweise handelt es sich bei der Karte um die Mondfleckspannerraupe.)

Eine weitere Frage beschäftigte: wie kopulieren die Vögel?  Gibt es einen Penis?
Nach der Balz besteigt das Vogelmännchen das Weibchen, beide Tiere pressen die Kloaken aufeinander. Die Spermien des Männchens werden in die Kloake des Weibchens übertragen. Sie wandern selbständig den Eileitergang hoch bis zum Trichterorgan, wo die Befruchtung, die Vereinigung von der Eizelle und dem Spermium stattfindet. Es gibt also keine äusseren Geschlechtsmerkmale. Sollen Männchen und Weibchen bestimmt werden, ist ein Gentest nötig.

 

Der Hausrotschwanz

29. 04. 2011

„Unser“ Hausrotschwanz ist wieder da!  Er brütet auf dem Balken über der Caddie-Halle re vom Eingang. Diesmal auf der li Seite des Quer-Balkens also 20cm weg vom letztjährigen Ort. Der Vogel muss also seinen Brutort speichern können um zurück zu finden, dies könnte er auch wenn er dazwischen verfrachtet worden wäre. Wie die Vögel das anstellen bleibt vorläufig ihr Geheimnis. Die Gestirne und das Magnetfeld werden  als Richtung benützt. Sinnesorgane die dieses Magnetfeld wahrnehmen, konnten im Auge und im Bereich des Oberschnabels lokalisiert werden.  Zugvögel haben durch eine innere Stoppuhr die zu überwindende Distanz in den Genen (Peter Berthold früherer Leiter  des Max-Planck-Instituts)

 

 

 

 

 

 

Die Schwalben

29. 04. 2011

Die Schwalben sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Singvögeln , die in grossen Schwärmen tagsüber ziehen. Als gewandte Luftjäger können sie sogar unterwegs Nahrung aufnehmen.
Die meisten Insektenfressenden Langstreckenzieher wandern nachts. Sie vermeiden in der ruhigen Nachtluft turbulenzbedingte Energieverluste, profitieren von geringer Wärmeeinstrahlung, können die ganze Nacht für den Flug nutzen und gewinnen Zeit für die Nahrungssuche am Tag.
Die Schwalben erwarten jedoch hierzulande harte Bedingungen. Nicht die fehlende Nahrung macht ihnen zu schaffen, sondern der Hausbau. Wir alle wissen es braucht  Material zum Hausbau. Die  Schwalben brauchen Lehm, Halme, welche sie mit ihrem Speichel zu Klümpchen formen und ca. 700Stück zum Nest verarbeiten. Aber wo gibt es noch Schlammlöcher in einer Gesellschaft die alles aufräumt? Hinzu kommt dass die Mehlschwalben ihre Nester unter einem Dachüberhang bauen und sich einfach umdrehen um aus dem Nest zu koten! Wer lässt das noch zu? Wo gibt es noch Häuser mit Dachüberhang wo alles dicht sein muss aus Energie-Spargründen? Sie haben es wirklich schwer.

 

 

 

 

 

 

 

Musikanten am Wegrand

22. 04. 2011

Von morgens bis abends kann man jetzt das Zirpen der Feldgrille hören. Der Weg von green 8 bis Damen Abschlag 9 ist vor allem  zum Damenabschlag blau ist der Hügel wie ein Sieb. Die Männchen  sitzen, mit dem Kopf aus der Röhre schauend, in ihren selbstgegrabenen Höhlen und verschwinden bei Störung sofort in diese 20-40 cm tiefen Röhren. Angeboren sind den Männchen verschiedene Gesangsmuster. Für die Anlockung der Weibchen gilt der gewöhnliche Gesang, also das was wir Menschen hören. Der Werbegesang ist für Menschen kaum hörbar. Dann sind Balzlaute bekannt und ein Rivalen-Gesang. Sollte dieser nicht genügen kommt es zum Kampf zwischen den Männchen. Ernährung: vorwiegend vegetarisch, Gräser und Kräuter. Fortpflanzung: die Weibchen legen mehrere  hundert Eier in die Röhren, daraus entwickeln sich Larven. Diese häuten sich mehrmals, sie leben zuerst oberirdisch,  überwintern dann in den Röhren, um sich dann im Frühling fertig zu entwickeln, von nun an sind sie geschlechtsreif. 

Der Wiesenbocksbart

22. 04. 2011

Wie alles dieses Jahr ist auch der Wiesenbocksbart ein Monat zu früh am blühen. Er gehört zu den Korbblütlern und ist eine zweijährige Pflanze. Der Name entstand auf Grund der verwelkten Hüllblätter welche wie ein Ziegenbart aus der Blüte ragen. Der Samenstand sieht dem des Löwenzahn  ähnlich. Der Wiesenbocksbart zeigt nährstoffreiche, fette Böden an. Er ist eine uralte Nutzpflanze und bereits auf pompeijanischen Wandfresken  bekannt. Früher war ihre Pfahlwurzel ein Spargelersatz. Aber auch die Blätter können roh oder als Spinat gekocht gegessen werden. Die Pflanze wirkt blutreinigend, wasserlassend und Schweiss treibend.

 

 

Nistkasten

29. 03. 2011

Die Hohe Zeit beginnt, viele unserer Zugvögel sind zurück. Sie brauchen Nistplätze. Einige Vögel akzeptieren Nistkasten, vor allem die Meisenarten. Die Fluglöcher betragen zwischen 2,6-3,2 cm Durchmesser. Die Nistkästen an den Kirschbäumen auf dem Golfplatz wurden von den Bauern aufgehängt. Im Rahmen der Aufwertung vom Obstgarten und für den Bezug von Ausgleichszahlungen. Die von mir aufgehängten Nistkästen hängen in Bäumen die nicht gespritzt werden. Jeweils im Herbst kontrolliere ich alle 15 Stück und führe Buch, alle waren bisher besetzt.
Nistkastenbezug- und Beratung  erteilt der lokale Vogelschutzverein, die Vogelwarte Sempach und Bird Life Schweiz.


Vogelstimme

29. 03. 2011

Neue Forschungen ergeben, dass der Vogel am Morgen früher zu singen beginnt auf Grund des früher startenden Lärmpegels. Andere Arten singen nachweislich lauter. Es gibt sog. Spötter unter den Vögeln, sie ahmen Stimmen nach. Sie kehren von ihren Winterquartieren zurück mit andern Vogelstimmen im Repertoir. Heute kann man auch Amseln mit Handy Klingeltönen im Gesang hören. Im Frühling singt das Männchen zur Werbung und Revierverteidigung sein schönstes Lied vom Jahr.    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=d7c7fd11-17c1-4c20-a17d-446ecbd69784

Wildhecke

29. 03. 2011

Sie  dient Offenbrütern (Kleinvögel, welche keine Nistkasten akzeptieren) als Wohnung. Idealerweise sollte sie dicht sein. Mehrere Reihen verzweigt wachsende, einheimische Büsche (vorzugsweise Dornenbüsche) bieten Schutz für das Nest. Zu beiden Seiten sollte ein sogenannter Krautsaum sein. Man kann sich darunter eine Blumenwiese vorstellen. (Vorzugsweise 3m). Insekten besuchen die Blüten und können so als Nahrung für die Brut dienen. Weite Wege zur Nahrungssuche für die Eltern bedeuten Energieverlust und Schutzlosigkeit der Jungen. (Die Meise z. B. fliegt 500 Mal zur Fütterung ans Nest, in 14 Tagen werden die Jungen 18 Jahre alt sein!!)




Eine neue Golfsaison hat begonnen...

22. 03. 2011

...auch die ersten Blumen sind anzutreffen. Klein und kurz zeigen sich unsere Frühblüher, denn es ist wärmer in Bodennähe. Bevor die Bäume Blätter tragen und grossblätterige Pflanzen ihnen das Licht streitig machen, zeigen sie uns bereits ihre Blüten-und Farbenvielfalt. Sie sind unscheinbar, haben aber ihre Besonderheiten.

 

Der Märzenbecher

22. 03. 2011

Der Märzenbecher, Frühlingsknotenblume oder grosses Schneeglöckchen ist bereits am Verblühen (Weg zu Abschlag 1). Aus der Familie der Amaryllisgewächse ist er giftig, gedeiht eher an feuchten Stellen, ist geschützt und sehr anspruchsvoll.
Besonderheit: die Pflanze enthält wenig Nektar, doch sie enthält dünnwandige, saftreiche Discuszellen, die von den Insekten angebohrt werden (Bienen und Tagfalter). Der Samen wird durch Tiere verbreitet, nachdem er im Verdauungstrakt des Tieres vorbereitet wurde. Es hilft also nicht, den Samen in die Erde zu stecken, daraus entsteht kein Märzenbecher.

 

Das Veilchen

22. 03. 2011

Es gibt etwa 400 Arten (Abschlag 18 Damen). Es ist etwas in Vergessenheit geraten, obwohl es essbar ist und bereits seit dem 17ten Jahrhundert als kandierte Blume Backwaren verzierte. Die Blütenblätter enthalten Vitamin C und können daher im Kräutersalat serviert werden. Aber auch der Veilchenblütentee tut seine Dienste.

Vergessen dürfen wir nicht die Parfümerie. In der Gegend von Nizza werden Tonnen für die Parfümerie geerntet.

 

 

 



Das Scharbockskraut

22. 03. 2011

Das Scharbockskraut, auch Feigkraut, ist ein Hahnenfussgewächs. Im Frühjahr ist ein Verzehr möglich, später jedoch verändern sich die Inhaltsstoffe und ist nicht mehr geniessbar.

Das Scharbockskraut gehört zu den Pflanzen mit vegetativer Vermehrung. Dies bedeutet, das Erbgut ist eine exakte Kopie der Mutterpflanze (Klon). Dies macht es für die Pflanze schwierig, sich Umweltveränderungen anzupassen.

  

 

Der Grünspecht

22. 03. 2011

Zu hören ist der Grünspecht auf dem Golfplatz. Er gehört zu den Erdspechten. Seine Leibspeise sind Ameisen. Beim Grünspecht lassen sich Männchen, Weibchen und Jungtiere im Aussehen unterscheiden.

Der Mäusebussard streitet sich am Himmel mit den Rotmilanen und den Raben.